Werbespot anliefern: So kommt jede Fassung richtig an
Frage vor der Produktion nach Format, Lautheit, Länge und Abgabetermin. Liefere jede Fassung mit eindeutigem Dateinamen und den Informationen, die der Ausspielpartner zur Zuordnung benötigt.
Was du vorher erfragst
Lass dir die technischen Anforderungen schriftlich geben: Dateityp, Samplerate, Bittiefe oder Bitrate, Kanalzahl, Lautheitsziel, Spitzenpegel und genaue Länge. Frage, wer die Datei abnimmt und wie die Freigabe zurückgemeldet wird.
Formate und Lautheit je Kanal
Es gibt keinen universellen Sendestandard für jeden Empfänger. Ein Sender kann andere Werte verlangen als eine Streamingplattform. Eine andere Dateiendung ist noch keine technische Anpassung; prüfe die tatsächlich erzeugte Audiodatei.
Viele Fassungen sauber benennen
Ein hilfreiches Schema ist Kunde_Motiv_Markt_Sprache_Laenge_Version_Datum.ext. Ein erfundenes Beispiel: Kessler_Herbst_DE_de_30s_v2_2026-10-23.wav. Verwende nur Angaben, die die Datei tatsächlich beschreibt.
Das Begleitblatt
Notiere Kunde, Motiv, Sprache, Markt, Länge, Versionsstand, Einsatzzeitraum und Freigabekontakt. Dokumentiere erforderliche Musikangaben und Nutzungsrechte. Halte fest, welche Vorgängerversion die neue Datei ersetzt.
Häufige Ablehnungsgründe
Falsche Länge, unpassende Lautheit, Stille am Anfang, ein veralteter Termin oder die falsche Ortsfassung können zur Rückgabe führen. Höre Anfang und Ende besonders sorgfältig, kontrolliere aber immer auch die komplette Datei.
Wer die technische Endkontrolle macht
Lege eine verantwortliche Person fest. Die Prüfung erfolgt nach dem letzten Export. Eine danach bearbeitete Datei braucht erneut eine Kontrolle und gegebenenfalls eine neue Freigabe.